Meine Armut kotzt mich an

In dieser Stadt sieht man uns überall. Wir bevölkern die Cafes mit unseren Laptops. Wir betreiben kleine Läden, in denen wir vorne junge Mode oder minimale Möbel ausstellen. Und wenn man spätabends an den erleuchteten Fenstern unserer Ladenlokal-Büros vorbeigeht, sieht man uns immer noch Design entwerfend hinter den Rechnern sitzen. Wir sind hip, hoch qualifiziert, diffus kreativ und arm. Urbane Penner eben.

schrieb Mercedes Bunz in einem Zitty Aufmacher diesen Februar. Da die Ex-DeBug Redakteurin seit einiger Zeit auch ein Blog betreibt sind dort nun auch alle anderen Texte verfügbar: Lesebefehl!

One Response to “Meine Armut kotzt mich an”

  1. fabian Says:
    June 27th, 2006 at 3:21 pm

    Rauf mit den Mieten! Rauf mit den Fahrpreisen! Rauf mit den Getränkepreisen in den Cafés! Ordentliches Entgelt auch für Strom und W-LAN! Essen ist hier sowieso viel zu billig. Und auch das Koks muß eindeutig teurer werden. Endlich Schluß mit dieser Berliner Kuschel-Atmo!

    Urbane Penner – die selbsternannte kreative Elite Berlins schlägt zurück

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.